EXAMEN COMMUN D ENTREE EN PREMIERE ANNEE

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EXAMEN COMMUN D ENTREE EN PREMIERE ANNEE EPREUVE D ALLEMAND SAMEDI 24 MAI h30 à 18h00 (durée conseillée : 1h30) coeff. 2 Ce sujet est composé de 4 pages Il est demandé aux candidats de répondre

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EXAMEN COMMUN D ENTREE EN PREMIERE ANNEE EPREUVE D ALLEMAND SAMEDI 24 MAI h30 à 18h00 (durée conseillée : 1h30) coeff. 2 Ce sujet est composé de 4 pages Il est demandé aux candidats de répondre directement sur leur copie en indiquant clairement les numéros des exercices. [Aucun document autorisé] 1 Sotschi 2014: Podest oder Protest Von Jan Fritsche Deutsche Welle Online, (Text leicht gekürzt) Bundespräsident Gauck hat mit seiner Olympia-Absage deutliche Kritik an der russischen Menschenrechtspolitik geübt. Auch die deutschen Sportler sehen die Spiele kritisch - wollen sich aber auf den Sport konzentrieren. Weniger als zwei Monate vor den Olympischen Spielen in Sotschi häuft sich die Kritik an der russischen Regierung. Nach der Erklärung von Bundespräsident Joachim Gauck, den Spielen fernbleiben zu wollen, hat auch die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Viviane Reding, einen Besuch abgesagt. Die Vorwürfe gegen Präsident Putin sind vielfältig: Er unterdrücke die Opposition, zensiere die Medien und hetze gegen Homosexuelle. Auch viele Sportler sehen die Menschenrechtslage in Russland kritisch, etwa der amerikanische Ski-Star Bode Miller: Es ist absolut beschämend, dass es Länder und Völker gibt, die so intolerant und ignorant sind , sagte der 36-Jährige vor einigen Wochen in Bezug auf die verschärften Gesetze gegen Homosexualität. Die deutschen Sportler sind da zaghafter. Zwar sähen sie die Spiele kritisch, trotzdem stehe für sie der Sport im Vordergrund. Sport ist wichtiger Ich beschäftige mich schon damit , sagt die deutsche Eisschnellläuferin und fünffache Weltmeisterin Jenny Wolf gegenüber der Deutschen Welle. Aber uns ist der Sport wichtiger und dann versucht man das ein bisschen auszublenden. Ein Boykott käme für sie nicht infrage, sagt Wolf. Schließlich hätten sie und ihre Teamkollegen hart für die Spiele gearbeitet. Mit einer besonderen Aktion auf die Missstände in Russland aufmerksam zu machen, das könnte Wolf sich prinzipiell vorstellen. Das könnte man schon überlegen. Begrüßen würde ich das auf jeden Fall. Politiker sollen fernbleiben Gewohnt kritisch äußert sich die deutsche Fechterin (1) Imke Duplitzer, die als Sommersportlerin die Spiele in Sotschi nur am Fernseher verfolgen wird. Die zweifache Europameisterin begrüßt die Entscheidung Joachim Gaucks, nicht zu den Spielen zu fahren. Er ist jemand, der mal in einem System gelebt hat und weiß, was Repressalien sind , sagt Duplitzer mit Blick auf Gaucks DDR-Herkunft. Sie hoffe, dass neben Gauck und Reding noch weitere deutsche und europäische Politiker den Spielen fernbleiben. Duplitzer bestätigt im Gespräch mit der Deutschen Welle, dass die Menschenrechtslage in Russland durchaus ein Thema unter den Sportlern sei. Es gibt viele, die ich kenne aus dem Wintersportbereich, die sich damit auseinandersetzen. Aber das ist ein verdammt dünnes Eis, auf dem die da laufen , erklärt die 38-Jährige. Zum einen werde es von den Sportverbänden nicht gern gesehen, wenn ihre Athleten sich kritisch äußerten. Außerdem benötigten die Sportler ihre gesamte Konzentration, um sportlich gut abzuschneiden. 2 Protestaktionen durchaus möglich Dass bislang nur so wenige deutsche Sportler öffentlich Kritik geäußert haben, liegt Christian Breuer zufolge auch an den Medien. Der Athletensprecher im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) sagt, wer von den Sportlern öffentlich Kritik äußere, müsse anschließend mit ständigen Interviewanfragen rechnen. Die Athleten könnten sich dann nicht mehr voll auf ihre Vorbereitung konzentrieren. Was einen möglichen Protest der Sportler bei den Spielen angeht, gibt sich Athletensprecher Breuer gegenüber der Deutschen Welle unwissend. Selbst wenn ich etwas davon wüsste, würde ich davon jetzt nichts kundtun , sagt der ehemalige Eisschnellläufer. Schließlich würde er damit womöglich die Überraschung und damit den Effekt eines Protests verderben. Vorstellbar sei eine solche Aktion jedoch. Warum soll es nicht einzelne Bilder bei Twitter oder anderen Plattformen geben, wo von mir aus sich Sportler küssen oder ähnliches , sagt Breuer mit Blick auf die Gängelung (2) von Homosexuellen in Russland. Eine ähnliche Aktion gab es dieses Jahr bereits bei der Leichtathletik-WM (3) in Moskau. Zwei russische Läuferinnen gewannen in der Staffel (4) Gold und küssten sich auf dem Siegertreppchen auf den Mund. Auch wenn die Athletinnen später jede Protestabsicht zurückwiesen: Sie haben gezeigt, dass sportliche Höchstleistungen und öffentliche Kritik an der russischen Regierung nicht unbedingt ein Widerspruch sind. Vielleicht wagen ja auch die deutschen Sportler den Protest auf dem Podest. Amnesty International findet solche Aktionen sogar besser als einen Boykott der Winterspiele. Imke Dierßen, Mitarbeiterin der Menschenrechtsorganisation, sagt: Wir wollen, dass diejenigen, die nach Sotschi reisen, Menschenrechte im Gepäck haben und sie dort auch auspacken. (1) die Fechterin: l'escrimeuse (2) gängeln: tenir en laisse, brider (péjoratif) (3) die WM = die Weltmeisterschaft (4) die Staffel: le relais 3 I FRAGEN ZUM TEXT (8 Punkte) Antworten Sie in kompletten Sätzen und mit eigenen Wörtern auf folgende Fragen! Sie dürfen nicht ganze Sätze zitieren oder abschreiben. 1. Warum wollten einige Politiker nicht nach Sotschi, zu den Olympischen Winterspielen fahren? Was werfen sie dem russischen Präsidenten vor? (ca. 100 Wörter - 3 Punkte) 2. Wie verhalten sich die Sportler im Gegensatz zu den Politikern? Warum? (ca 100 Wörter - 3 Punkte) 3. Was meint die Mitarbeiterin von Amnesty International Imke Dierßen? (ca. 70 Wörter - 2 Punkte) II SYNONYME (4 Punkte) Finden Sie das Synonym aus dem Text, das zu jeder der folgenden 8 Definitionen passt! Diese sind aufgelistet, wie sie im Text vorkommen. a) oft vorkommen b) die Rechte von jemandem einschränken; jemandem Gewalt antun c) peinlich, demütigend d) ängstlich, zurückhaltend sein e) so tun, als existiere es nicht, als gebe es keine Probleme f) seine Meinung über etwas sagen g) es ist sehr riskant h) mitteilen, sagen III SCHRIFTLICHER AUSDRUCK (8 Punkte) Welche Bedeutung haben die Olympischen Spiele für die Sportler, für Politiker und für Sie? Hätte man die Olympischen Spiele von Sotschi boykottieren sollen? Was meinen Sie dazu? Argumentieren Sie! Schreiben Sie einen Aufsatz von 300 Wörtern (+/- 10%). 4 EXAMEN COMMUN D ENTREE EN PREMIERE ANNEE EPREUVE D ANGLAIS SAMEDI 24 MAI h30 à 18h00 (durée conseillée : 1h30) coeff. 2 Ce sujet est composé de 4 pages Il est demandé aux candidats de répondre directement sur leur copie en indiquant clairement les numéros des exercices. [Aucun document autorisé] 1 Yes, the church is bloody angry about these attacks on the poor, and rightly so Giles Fraser The Guardian, Friday 21 February 2014 There is nothing 'moral' about the government's portrayal of the vulnerable as scroungers. It is a national disgrace 5 Why are we so angry? By we, I mean the clergy. Because this is what the government has been hearing via our bishops and archbishops over the past few days. So let me explain. 10 Apparently, benefit cuts are popular with the electorate. The idea has been sold to the public that there is a whole class of scroungers which prefers to lounge around on the sofa all day, watching telly, smoking spliffs and drinking lager. Going out and getting a job makes little economic sense to such people. They are lazy and dissolute. An insult to hard-working families everywhere. And nobody likes to have the piss taken out of them, which is what the sofa-lolling brigade have been doing to the rest of us. The moral case for benefit cuts is an attempt to re-establish a culture of personal responsibility. It is an attack on the feckless. 15 We are angry because this is such a distorted picture, an extrapolation from a tiny number of cases into some sort of general rule. And this rule is now being used to disparage a whole class of vulnerable people whose greatest crime in life is to find themselves struggling to get by in the chill winds of a financial climate that was absolutely not of their making Since Christmas, my church has turned itself into a homeless shelter once a week. Volunteers cook large batches of shepherd's pie for hungry people who have been wandering the streets most of the day. We provide a warm bed and a safe place to hang out for the evening. Camp beds are set up in the nave of the church. And bacon rolls and porridge are provided for breakfast. Unfortunately, business is thriving. There is a waiting list for beds. Homelessness has risen 60% in London over the past two years. And half a million people now rely on food banks. 2 It's not just churches that are volunteering in this way. And many who help out with us are not themselves religious. But given the local nature of the parish system, and given that churches have an outpost in every community in this country, the clergy are uniquely positioned to understand the effect that financial cuts are having on the ground. And what makes many of us so bloody angry is that the reality of what is happening is not being acknowledged by politicians in government. They don't feel the need to face this reality because the war against the scroungers is so popular. So long as the rightwing press keeps stoking our sense of indignation at those who exploit the system, the government has little incentive to admit the much wider reality that austerity is turning pockets of Britain into wastelands of hopelessness. The scrounger tag has become a way to blame the poor for their poverty. How convenient. Those who created this financial crisis have got away scot free, protected by their money and their lobbying power. So now we blame the poor, a much easier target. David Cameron, in responding to the churches, has insisted that his is a moral vision too. But no moral vision worthy of the name can remain indifferent to the hunger and homelessness of others. This is morality 101. Indeed, far from operating out of a moral instinct, the government has poisoned the wells of public sympathy by amplifying a fear that vulnerable people are actually sniggering cheats. Nothing about this shameless sleight of hand is moral. In fact, it's right out of the bullying handbook. Maybe just maybe he is feeling a little bit guilty about all of this. And we often blame those who make us feel guilty. Or we just ignore them. It's so much easier than admitting our own responsibility for the misery of others. No, Prime Minister: this is not moral it's a national scandal. 3 I. Comprehension (8 points) Answer the following questions using your own words (40-50 words per question maximum) 1. What is making the clergy so angry? (3 points) 2. Why are the poor a much easier target? (lines 38-39) (3 points) 3. Explain the following sentence from the article: This is morality 101. (line 42) (2 points) II. Synonyms (4 points) For each of the following, find an equivalent word or expression in the article. The words you are looking for appear in the same order as in the list below but perhaps not in the same conjugated form or syntax. a. freeloader b. good-for-nothing c. to cope d. station e. to feed f. reservoir g. disrespectful h. deceit III. Written Expression (8 points) Write an essay of 300 words (+/- 10%) on the following subject: The sentiment that welfare is a luxury we can no longer afford seems to be gaining ground. Drawing on examples from various countries, discuss what is at stake in the debate around the Welfare State. 4 EXAMEN COMMUN D ENTRÉE EN PREMIÈRE ANNÉE ÉPREUVE D ESPAGNOL SAMEDI 24 MAI h30 à 18h00 (durée conseillée : 1h30) coeff. 2 Ce sujet est composé de 4 pages Il est demandé aux candidats de répondre directement sur leur copie en indiquant clairement les numéros des exercices. [Aucun document autorisé] 1 Ceuta y Melilla, escenario de la tragedia de la inmigración Tomás Bárbulo El País, Madrid, 24 febrero Ceuta y Melilla se han convertido en los últimos meses en escenario de la tragedia de la inmigración. Unos subsaharianos se hallan a sus puertas dispuestos a jugarse la vida para cruzar las vallas que separan ambas ciudades autónomas de Marruecos, según un informe de Inteligencia publicado por EL PAÍS. Solo en lo que va de año, han llevado a cabo siete asaltos al vallado fronterizo: uno al de Ceuta y seis al de Melilla. 350 personas lograron su objetivo de entrar en esta última ciudad. Las últimas 100, este mismo lunes. El más grave de esos episodios ocurrió a las siete y media del pasado día 6. Una larga hilera de subsaharianos bajó de los montes de Marruecos y se dirigió hacia el paso fronterizo español de Tarajal. Alertada por las imágenes de las cámaras térmicas situadas en el perímetro, la Guardia Civil se desplegó tras el vallado. Los agentes españoles y las fuerzas marroquíes que se encontraban al otro lado de la verja intentaron rechazar a la multitud. Pero un grupo de inmigrantes se dirigió al pequeño espigón que se interna en el mar y separa las aguas de los dos países. Cuando se hallaban en el mar, fueron bombardeados con pelotas de goma por los agentes españoles. Hasta el momento han sido recuperados 15 cadáveres. La tragedia se convirtió en una crisis política. En las horas y días siguientes, las declaraciones de los responsables del Ministerio del Interior evolucionaron desde la rotunda negativa a que se hubiesen disparado pelotas de goma a los subsaharianos que se hallaban en el agua hasta la admisión de que con los disparos se había intentado crear una traza de la frontera a no menos de 25 metros de las personas que intentaban ganar la costa, en palabras del titular del departamento, Jorge Fernández Díaz. La publicación de una serie de vídeos de particulares y de las cámaras situadas en la frontera mostrarían después que los guardias dispararon a escasos metros de las cabezas que emergían del agua. Las versiones del ministro del Interior y del director general de la Guardia Civil quedaron desacreditadas. La oposición exige al Gobierno responsabilidades. 2 El ministro del Interior intenta afrontar la presión migratoria sobre Ceuta y Melilla cambiando el reglamento de la Ley de Extranjería y negociando con su homólogo marroquí una fórmula que permita elevar a tratado internacional una práctica ilegal que los agentes han venido utilizando hasta ahora: las devoluciones en caliente. Según la ley española y los tratados vigentes con Marruecos, cuando un inmigrante logra pisar suelo español debe ser trasladado a comisaría, documentado y luego, si es posible, devuelto al país vecino. Sin embargo, esto pocas veces se cumple. Los guardias civiles suelen detener a los que logran franquear las vallas y devolverlos en el momento. Así sucedió, por ejemplo, con los que, exhaustos, lograron alcanzar la playa de Tarajal el día de la tragedia. La crisis migratoria abierta en Ceuta se produce, curiosamente, cuando los extranjeros europeos y latinoamericanos asentados en España abandonan el país debido a la escasez de trabajo provocada por la crisis económica. Por primera vez en 15 años, en 2012 descendió el número de los empadronados (en ), y la tendencia continúa. Frente a este dato, los expertos explican el auge de la inmigración africana por la dramática situación del continente. Su concentración en torno a Ceuta y Melilla sería consecuencia de la colaboración con España de la gendarmería marroquí, que ha cegado las vías en cayucos hacia Canarias y en pateras o lanchas neumáticas hacia las costas andaluzas. 3 I.- COMPRENSIÓN ESCRITA (8 puntos) Conteste a las preguntas siguientes con sus propias palabras y justifique brevemente. 1. Qué pasó en Ceuta el seis de febrero? 2. Cómo han sido las declaraciones de las autoridades responsables? 3. Qué son las devoluciones en caliente? 4. Qué resulta curioso al observar la evolución de la inmigración europea y latinoamericana por una parte y la africana por otra? II.- SINÓNIMOS (4 puntos) Encuentre los sinónimos de las 8 palabras siguientes. 1. Alambradas: 2. Fila: 3. Gentío: 4. Rompeolas: 5. Pocos: 6. Desprestigiadas: 7. Extenuados: 8. Apogeo: III. EXPRESIÓN ESCRITA (8 puntos) Cree Ud. que lo que está sucediendo en Ceuta y Melilla es solo y exclusivamente un problema de las autoridades españolas? (300 palabras +/- 10%) 4 EXAMEN COMMUN D ENTREE EN PREMIERE ANNEE EPREUVE D ITALIEN SAMEDI 24 MAI h30 à 18h00 (durée conseillée : 1h30) coeff. 2 Ce sujet est composé de 4 pages Il est demandé aux candidats de répondre directement sur leur copie en indiquant clairement les numéros des exercices. [Aucun document autorisé] 1 / 4 Se vince la paura si rinnega la storia Roberto Saviano L'antitaliano, L Espresso, 27 febbraio Il referendum svizzero contro la circolazione degli stranieri è ispirato da timori che sono frutto della disinformazione. Decidere su queste basi fa violenza agli stessi cittadini che l hanno votato. Come è accaduto da noi con la Bossi-Fini Cosa accade quando vince la paura? Cosa accade quando una nazione dimentica la sua storia? Può accadere che contro le stesse intenzioni del Governo, della maggioranza del Parlamento, delle associazioni, delle imprese e dei sindacati, si voti un referendum che introduca limitazioni alla libera circolazione di cittadini stranieri in un determinato paese. In questo caso, sul suolo svizzero. Occorreva la maggioranza dei cantoni e dei cittadini, e sono arrivate entrambe, anche se si è dovuto aspettare fino all ultimo momento perché il referendum l hanno vinto i sì con uno scarto minimo, con il 50,3 per cento delle preferenze contro il 49,7 per cento dei no. BRUXELLES RITIENE che questa decisione sia un pericoloso precedente per la libera circolazione dei cittadini europei, ovvero un pericoloso precedente per uno dei capisaldi su cui si fonda l esistenza stessa dell Unione europea. Perché pur non facendo parte dell Unione, la Svizzera ha un ruolo centrale in Europa, non fosse altro che per la sua posizione strategica. Eppure, senza averne la necessaria consapevolezza, i cittadini svizzeri che hanno votato sì, rischiano di fare un danno incredibile al loro stesso paese che, nonostante la crisi profonda degli Stati confinanti, ha comunque mantenuto la disoccupazione sotto una soglia accettabile e ha continuato ad avere un economia in crescita, seppur minima, ma in crescita. E tutto questo è stato possibile grazie alla capacità che la Svizzera ha continuato ad avere negli anni di attrarre investitori, di attrarre lavoratori specializzati da ogni parte del mondo. Ma se è vero che in Svizzera vivono e lavorano almeno un milione di cittadini europei, sono quasi cinquecentomila gli svizzeri che hanno lasciato il proprio paese per andare a vivere e lavorare altrove. Cosa accadrebbe a queste persone se la chiusura fosse a doppio senso? Ciò che deve essere chiaro è che questo referendum, come ogni manovra politica che tenda alla chiusura di un entità politica ed economica, rischia di fare più danni dei problemi che potenzialmente si voleva risolvere a livello occupazionale. E se in Svizzera l istituto referendario è un mezzo preziosissimo che consente ai cittadini di partecipare attivamente alle decisioni politiche del loro paese, può anche diventare un arma pericolosa - come risulta evidente in questa specifica circostanza - che rischia di dare immediata attuazione a timori che di fondato hanno poco. Di timori frutto e conseguenza di disinformazione. 2 / 4 Se non c è lavoro, non ha alcun senso pensare che la soluzione possa essere chiudere le frontiere o cacciare gli stranieri. In Italia l esperienza fallimentare della Lega Nord e i danni che ha prodotto la Bossi-Fini sono un esempio clamoroso di come prendere decisioni sulla scorta di paure contingenti e dimenticando la propria storia di immigrati, nel caso degli italiani, e di accoglienza, nel caso della Svizzera, equivalga a far violenza a se stessi. Una violenza che nel tempo si paga. In tutto questo non mancano delle contraddizioni che a raccontarle ci si sente feriti. In Svizzera gli immigrati italiani sono i più numerosi e non è un caso, forse,
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